Kreis Steinfurt (NRW): Einsatz von Verwaltungshelfern gemäß Roadmap

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bonns
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Re: Kreis Steinfurt (NRW): Einsatz von Verwaltungshelfern gemäß Roadmap

Beitragvon bonns » Mi 30. Aug 2017, 18:57

Drei mal dürft ihr raten, wo ich gerade bin, und was ich morgen mache.
Richtig, ich stehe in Steinfurt, und mache morgen die Einweisung.

Mein Auto hat bereits die passende Lackierung, und das Funkgerät ist eingebaut.

Es fehlen noch die Seitenbeleuchtung und die Anlage, sowie Lust meinerseits.

Es ist also absehbar, wann ich dem Kreis der Erlauchten beitreten werde.
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Gruss

Uwe

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Zita
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Re: Kreis Steinfurt (NRW): Einsatz von Verwaltungshelfern gemäß Roadmap

Beitragvon Zita » Do 31. Aug 2017, 05:47

Uwe, ich freue mich auf Deine Kommentare zu den Einweisungen und den Begleitungen!

Eins muß man dem BF4 zumindest lassen: es wird nicht langweilig.


Viel Spaß morgen vormittag. Ich bin ziemlich sicher, daß Du der einzige bist, der weiß, wo die Steinfurter Strecken online zu finden sind
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Zita
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Re: Kreis Steinfurt (NRW): Einsatz von Verwaltungshelfern gemäß Roadmap

Beitragvon Zita » Sa 16. Sep 2017, 11:01

Um hier auf dem laufenden zu bleiben, steuere ich mal meine eigenen Erfahrungen von der Einweisung bei:

am Anfang stand der theoretische Teil - die Information über die rechtliche Situation und die Pflichten eines Verwaltungshelfers im allgemeinen sowie auf einer konkreten Strecke. Danach fuhren alle zum Autohof Ladbergen.


Auf dem Autohof wurde ein Konvoi gebildet, der eine Transportbegleitung simulieren sollte: vorweg drei BF4, dann ein PKW und zum Schluß ein BF3 (passenderweise war ein Begleitfahrzeug dabei, das noch nicht zum BF4 umgebaut war). Die BF4 wurden entsprechend aufgetakelt (also die Schwertransport-Beschriftungen angebracht, die Anlagen aufgestellt und die Funkgeräte in Betrieb genommen) - ob das BF3 seine Anlage auch aufgestellt hatte, weiß ich nicht mehr. Dann wurden die ersten beiden Fahrzeuge je mit einem Polizisten neben dem Fahrer besetzt und alle anderen Anwesenden teilten sich auf die übrigen Fahrzeuge auf.

Auf dem Programm stand die Strecke von der AS Ladbergen (A1) über B 475 und B 219 zur AS Ibbenbüren (A30). Wie von den begleitenden Polizeibeamten angekündigt, stellte sich schnell heraus, daß die Kommunikation das eigentliche Problem war. Bei den am Anfang noch recht kurzen Entfernungen gar nicht mal die Verständigung sondern die reine Weitergabe von Informationen: an welchem Punkt die Straße gesperrt wurde, welches das letzte Fahrzeug war und wer dann fahren konnte. Es dauerte ein wenig, bis zu allen die Erkenntnis durchgedrungen war, daß rechtzeitiger Informationsaustausch nur möglich ist, wenn sich alle sehr kurz fassen. Auf dem zweiten Teil der Strecke machte sich dann die begrenzte Reichweite des CB-Funks und der störende Einfluß der Dörenther Klippen bemerkbar - die Verständigung brach zeitweilig völlig zusammen!

Am Autohof Ibbenbüren angekommen gab es eine kurze Besprechung, allgemeine Aufbruchstimmung ... und die Ankündigung der Polizei, die Aktion nach einem Fahrerwechsel in entgegengesetzter Richtung zu wiederholen.

Fahrer und Beifahrer des dritten BF4 wechselten auf den Fahrersitz des ersten bzw. zweiten Fahrzeuges, die Polizeibeamten blieben auf den Beifahrersitzen und der Konvoi setzte sich in Bewegung. Diesmal entfaltete sich die funkstörende Wirkung des quer im Weg liegenden Felsens natürlich sofort am Beginn der Fahrt. Nachdem dann die Telefonverbindung hergestellt war, nahm der zweite Teil der praktischen Unterweisung seinen Lauf.

Fazit: es war ein guter Ansatz, vor der eigentlichen Transportbegleitung eine "Trockenübung" ohne Schwertransport zu machen und an der Kommunikation muß noch gearbeitet werden.

Nach Abschluß der Veranstaltung auf dem Autohof Ladbergen gab es noch Gelegenheit zu einem letzten Erfahrungsaustausch.


Nachtrag:
Die Kommunikationsprobleme wurden inzwischen durch den Einbau von Betriebsfunkgeräten weitgehend gelöst.


Gute Fahrt allerseits!

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Re: Kreis Steinfurt (NRW): Einsatz von Verwaltungshelfern gemäß Roadmap

Beitragvon Zita » Fr 6. Okt 2017, 21:58

Die theoretische und praktische Einweisung der Verwaltungshelfer in einem Kreis ist die eine Sache - die tägliche Arbeit kann ganz anders aussehen.


Für den Kreis Steinfurt kann ich sagen, daß nach dem theoretischen Teil, der mit der förmlichen Verpflichtung als Verwaltungshelfer abschließt und der praktischen Unterweisung auf einer konkreten Strecke die tägliche (bzw. nächtliche) Arbeit ziemlich reibungslos funktioniert - noch nicht in allen Einzelheiten, aber absolut alltagstauglich.


Ein Beispiel dafür ist der Amtsschimmel, der anfangs laut wiehernd nach einer Steuerungsnummer verlangte: die ersten Transporte hätten ohne die Nummer nicht fahren dürfen, dann ist man in Münster dazu übergegangen, die Anmeldungen nur zur Kenntnis zu nehmen (also keine Steuerungsnummern mehr zu vergeben) und in der Folge hat Steinfurt seine Organisation wohl entsprechend umgebaut. Steuerungsnummern werden dankend akzeptiert, wenn es denn welche gibt. Wenn nicht, wird die Vemags-Nummer notiert. Wahrscheinlich ist das an irgendeiner Stelle dann ein höherer Arbeitsaufwand, während anderswo Arbeitsschritte wegfallen, aber es wird erreicht, daß die Polizei weiß, wer auf ihren Strecken in welcher Richtung unterwegs ist und das funktioniert so reibungslos, daß in Einzelfällen schon von Zeitvorgaben abgewichen werden konnte.


Natürlich hat jeder Transport seine Besonderheiten - die nötige Routine wird ja gerade erst eingeschliffen. Es kommt vor, daß Transporte früher kommen als geplant - oder gar nicht wegen einer unfallbedingten Vollsperrung. Es kommt vor, daß Planungen im letzten Moment geändert wurden, aber niemand die aktuellen Telefonnummern hat. Es kommt vor, daß ein Transport kurzfristig wegen fehlender Genehmigung ausfällt und drei Begleiter bis 6 Uhr die Anschlußstelle anstarren, weil sie davon nichts wissen. Andere Verkehrsteilnehmer sind meist verständnisvoll, manchmal von den blinkenden Lichtern eingeschüchtert - und dann wieder völlig uneinsichtig. (Und zu später Stunde ist oft so wenig Verkehr, daß die herumziehenden Dreierteams gelber Sprinter gegenseitig als Sparringspartner agieren.)


Kleinere Probleme tauchen auf und werden gelöst - von großen Problemen habe ich zumindest nichts gehört. Schäden gibt es - soweit ich weiß - bisher nicht (wenn man mal von einzelnen lädierten Kreisverkehren absieht) und bisher mußte auch kein Transport längere Zeit auf seine Begleiter warten - was wahrscheinlich der größte Vorteil der polizeiersetzenden Begleitung ist.


Die einzige Stelle, wo die Zunft der BF4-Fahrer nachweislich negativ aufgefallen ist, ist der Autohof Ladbergen. Da die Unterweisungsfahrten der Polizei dort ihren Ausgangspunkt hatten, standen in der Folge viele Begleitfahrzeuge auf dem Gelände, was den Inhaber wohl dazu inspirierte, die Parkgebühr für LKW einzufordern. Natürlich vergeblich. Für PKW gibt es in der Umgebung mehr als genug Parkmöglichkeiten und auch Verpflegung und Hygiene können anderweitig sichergestellt werden. Ein völlig überflüssiger Zwist!


Es bleibt aber festzuhalten, daß BF4-Begleitungen nicht mit BF3 oder BF2-Begleitungen vergleichbar sind. Es macht einen grundlegenden Unterschied, ob man einen Transport von einem Ausgangspunkt bis zu irgendeinem Ziel begleitet oder für mehrere Transporte nur eine Etappe auf dem Weg durch die Nacht ist, die möglichst reibungslos absolviert werden muß.

Es wird jedenfalls nicht langweilig!


Gute Fahrt allerseits!



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Re: Kreis Steinfurt (NRW): Einsatz von Verwaltungshelfern gemäß Roadmap

Beitragvon Zita » Sa 20. Jan 2018, 23:37

Bei den allnächtlichen Begleitungen im Kreis Steinfurt (und besonders in der Umgebung von Saerbeck) zeigt sich eine große Gleichförmigkeit der Verkehrsdichte: zwischen 23 Uhr und kurz nach vier tendiert die Verkehrslage gegen Null und die obligatorischen (von der Roadmap vorgeschriebenen) Wartezeiten an den breiten Straßenabschnitten fallen kaum ins Gewicht. Die Begleitfahrzeuge sperren nur den jeweils folgenden Straßenabschnitt, Gegenverkehr gibt es kaum.

Zwischen 4.15 Uhr und 5.15 Uhr nimmt der Verkehr zu - jetzt muß an einigen Stellen tatsächlich der Gegenverkehr abgewartet werden.

Ab 5.15 Uhr steigt die Verkehrsdichte sprunghaft an. Das ist durch die große Zahl der Berufspendler erklärbar - der Verkehrsfluß aus den ländlichen Bereichen des Münsterlandes nach Münster ist bekannt:

Rund 30.500 Berufstätige aus den direkten Umlandgemeinden pendeln jeden Tag nach Münster.
...
Interessant ist folgende Beobachtung. Während 48,5 Prozent aller Berufspendler in den elf Umlandkommunen nach Münster fahren, fahren nur 19,4 Prozent der Berufspendler aus Münster in eine der besagten elf Kommunen.

Das bedeutet zweierlei: 1. Die Bedeutung Münsters für das Umland ist größer als die Bedeutung des Umlandes für Münster. 2. Berufspendler aus Münster legen weitere Strecken zurück als Berufspendler aus dem Umland.

Quelle:
http://m.wn.de/Muenster/2016/09/2540776 ... h-Muenster


Soweit - so normal.

Bemerkenswert ist aber die Aggressivität der Fahrzeuglenker!

Während die Frühaufsteher noch Verständnis haben, wird die Transportbegleitung mehr und mehr zur Kampfsportart, je später es wird. Da nutzt sowohl der Gegenverkehr als auch der Verkehrsteilnehmer, der in gleicher Richtung unterwegs ist völlig selbstverständlich den Radweg um vorbeizufahren - genau wie die Gegenfahrbahn auf Höhe von Verkehrsinseln. Das auf dem Begleitfahrzeug angebrachte Durchfahrtsverbot hat eine ähnliche Bremswirkung auf entgegenkommende Fahrzeuge wie eine Straßenlaterne: wenn das quergestellte BF4 eine Lücke läßt, wird durchgeschlüpft. Den Gegenverkehr überhaupt so lange aufzuhalten, daß der Transport vorrücken kann ist eine echte Herausforderung, jeder Fahrer möchte einzeln angesprochen werden.


Eine Erklärung für die tägliche Ausnahmesituation ist der Stress, unter dem Berufspendler stehen:


... Im Extremfall können die tägliche oder wöchentliche Fahrt zum Arbeitsplatz und der damit verbundene Stress sogar krank machen.
...
Als Faustregel gilt: Je länger der Weg ist, desto größer ist das Risiko, ernsthaft darunter zu leiden. Denn „das Pendeln erleben viele eher als Arbeitszeit, nicht als Freizeit“, erklärt Professorin Carmen Binnewies . Die Arbeitspsychologin der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster betont, dass die Belastung dabei individuell verschieden aufgenommen und verarbeitet wird. So addieren sich etwa Stressfaktoren im privaten und beruflichen Umfeld.
...


Da kann ein entgegenkommender Transport der Tropfen sein, der das Faß zum überlaufen bringt.


...
Das persönliche Empfinden des Stresses ist laut ­Binnewies unabhängig vom Verkehrsmittel, mit dem Pendler unterwegs sind. Vielmehr gehe es um die Kontrolle der Situation. ... „Nur das Fahrrad ist in dieser Hinsicht eine Ausnahme, da man hier nicht nur an der frischen Luft unterwegs ist, sondern sich gleichzeitig körperlich betätigt“, sagt Binnewies.
...

Quelle:
http://m.wn.de/Specials/Verkehr/Mobil-i ... m-Burn-out


Natürlich hat jeder gestreßte Pendler auf seinem individuellen Weg zum Burnout mein Mitgefühl - aber ich bin nicht damit einverstanden, daß er die Kontrolle über die Situation übernimmt, indem er auf dem Gehweg weiterfährt und Stress durch verstärkte Lautstärke abbaut, wenn ich ihn daran hindere.

Solche Aktionen brauchen einfach zu viel Zeit - schließlich muß der Transport um 6 Uhr am Ziel sein (was auch schonmal für Stress sorgen kann).

Und da geballter Stressabbau auf allen Seiten Probleme schafft ... sollte man Transporte nicht in den letzten Minuten des erlaubten Zeitfensters begleiten!


Allen eine möglichst streßfreie Woche!
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Re: Kreis Steinfurt (NRW): Einsatz von Verwaltungshelfern gemäß Roadmap

Beitragvon bonns » So 28. Jan 2018, 19:29

Gerade gefunden

Die Fahrtstrecke 22 AS Lotte nach AS Osnabrück Hafen gibt es in einer aktualisierten Version vom 24.01.2018

https://www.kreis-steinfurt.de/kv_stein ... fen_A1.pdf
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Re: Kreis Steinfurt (NRW): Einsatz von Verwaltungshelfern gemäß Roadmap

Beitragvon Schuby » So 28. Jan 2018, 19:46

Ui, dann waren die beiden Beamten aber wirklich schnell!
Es sollte etwas geändert werden, ich kann aber nicht erkennen, wo es geändert wurde.
Mal hier, mal da

Gruß Henry

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Re: Kreis Steinfurt (NRW): Einsatz von Verwaltungshelfern gemäß Roadmap

Beitragvon Zita » So 28. Jan 2018, 21:14

Soweit ich das sehe ist nur ein Teil des bestehenden Textes fett und kursiv hervorgehoben worden. Ich packe die bisherige Version mal in die Dropbox - vielleicht seht ihr ja noch mehr:


https://www.dropbox.com/s/903h8422ps2pl ... 1.pdf?dl=0


Edit:
Ich meine diese Stelle auf der Seite 8 (hier in der bisherigen Darstellung):

GST biegt vor der Mittelinsel „englisch“ nach links in die Lotter Straße-K25 ab, sobald der von Bfz2 gesperrte Straßenabschnitt frei ist und fährt bis zur Kreuzung Düter Straße - Zum Lotter Bahnhof. Dort hält er vor der Kreuzung an.
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Re: Kreis Steinfurt (NRW): Einsatz von Verwaltungshelfern gemäß Roadmap

Beitragvon bonns » So 28. Jan 2018, 22:22

genau das ist die geänderte Stelle.
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Re: Kreis Steinfurt (NRW): Einsatz von Verwaltungshelfern gemäß Roadmap

Beitragvon Zita » So 28. Jan 2018, 23:21

bonns hat geschrieben:genau das ist die geänderte Stelle.
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Da ist aber doch gar nichts geändert - der Text ist der gleiche. Nur eben fett und kursiv.


Und meiner Meinung nach läßt er zwei Lesarten zu:

1. Bfz1 fährt bis zum KV und erst wenn freigemeldet wird fährt Bfz2 zur Kreuzung. Wird dort auch freigemeldet fährt der GST los - erst zur Kreuzung, dann (nach einem kurzen Shop für das Protokoll) gemeinsam mit Bfz2 zum KV.

2. Bfz1 fährt zum KV und Bfz2 gleichzeitig zur Kreuzung. Meldet Bfz2 die Kreuzung frei, folgt der GST bis da hin. Meldet Bfz1 dann den KV frei, fahren alle weiter.

Die zweite Variante hat einen Nachteil: besteht der Gegenverkehr jemals aus mehr Fahrzeugen, als im Kreuzungsbereich untergebracht werden können (was spätestens bei einem anderen GST mit Polizeibegleitung der Fall ist, aber auch bei einem LKW oder einer Hand voll PKW passieren kann) geht gar nichts mehr. Irgendwer muß rückwärts fahren.

Da es dort nur sehr selten überhaupt zu Begegnungsverkehr kommt, kann man das für ein akademisches Problem halten. Allerdings habe ich vor Kurzem einen Transport erlebt, der wegen seines zu hohen Gewichts die kurze Strecke von Osnabrück nach Lotte nicht nutzen durfte. Und da ich so einen Knoten auf dieser Kreuzung mit Düter Straße/Zum Lotter Bahnhof nur sehr ungern entwirren würde, bleibt der Transport vorn stehen, bis Bfz1 die Strecke vom KV aus frei meldet.

Wie seid ihr denn bei der Schulungsfahrt gefahren?
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