Sprachkenntnisse als Genehmigungsauflage

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Zita
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Re: Sprachkenntnisse als Genehmigungsauflage

Beitragvon Zita » Fr 20. Apr 2018, 22:48

Schuby hat geschrieben:...

Da würde mich jetzt aber auch mal interessieren, wie es mit den komplett ausländischen Transporten aussieht, die aus dem osteuropäischen Raum, bzw. aus Nordeuropa kommen. STPs mit ihren landeseigenen Begleitern. Haben die eine Sondergenehmigung von der für Deutschland gültigen Genehmigung im Zuge der "Europäisierung"?
Nicht, dass ich ins europäische Ausland begleiten möchte, aber "die" Fahren hier und wir dürfen "dort" nicht.




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Die Frage ist im ersten Beitrag dieses Themas mit einem Zitat des BAG beantwortet, oder?
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Schuby
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Re: Sprachkenntnisse als Genehmigungsauflage

Beitragvon Schuby » Fr 20. Apr 2018, 23:43

Zita hat geschrieben:Die Frage ist im ersten Beitrag dieses Themas mit einem Zitat des BAG beantwortet, oder?


Neee, ist sie leider nicht, Zita.

Versuch mal auf einem Rastplatz mit diesen Kollegen zu kommunizieren und sei es nur, wenn es darum geht, wann sie losfahren.
Geht zu 90% nicht, weil weder englisch, noch eine andere mir bekannte Sprache. Ich mein, ich kann schon verschiedene Sprachen erkennen, die aber weder verstehen, noch sprechen.

Und genau das meine ich mit der Europäisierung. Da kann ein netter Herr BAG viel erzählen.
Mal hier, mal da

Gruß Henry

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Zita
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Re: Sprachkenntnisse als Genehmigungsauflage

Beitragvon Zita » Sa 21. Apr 2018, 00:37

Dann weiß ich nicht, was Du meinst, Henry.

Wenn Du das Zitat des BAG aus dem ersten Beitrag liest, hast Du die Rechtslage.

Eine Person, die der deutschen Sprache mächtig ist, hat sicherzustellen, daß die Auflagen eingehalten werden können. Ich habe vielleicht eine etwas eigenwillige Meinung zur Notwendigkeit und zu Art und Umfang der Kommunikation, die möglich sein muß - aber wenn die grundlegensten "Absprachen" nicht möglich sind (warum auch immer), darf der Transport nicht begleitet werden. Dann muß entweder ein anderer Fahrer, ein anderer Begleiter oder ein Dolmetscher her.

Meiner Meinung nach gehört die Entscheidung nicht zu begleiten, wenn es nicht gefahrlos möglich ist einfach zum Job dazu - wobei natürlich jeder seine eigene Schmerzgrenze hat. Aber die Entscheidung, ob er fährt oder nicht muß letztlich jeder selbst treffen!
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